Großes Herz für muskelkranke Menschen - 1.200 Euro bei „Sommerfesten in Blau“ gesammelt

Ein starkes Zeichen der Solidarität setzten die Besucher der diesjährigen „Sommerfeste in Blau“ in Kematen an der Krems und Ansfelden: Insgesamt konnten 1.200 Euro für muskelkranke Menschen gesammelt werden. Der gesamte Erlös kommt dem österreichischen Harley-Davidson® Charity-Fonds zugute und unterstützt Betroffene bei dringend notwendigen Therapien und Behandlungen.

Maßgeblichen Anteil am Spendenerfolg hatte einmal mehr Toni Aichenauer aus Kematen an der Krems. Der selbst von einer Muskelkrankheit betroffene langjährige Spendensammler war mit seinem Charity-Stand bei beiden Veranstaltungen vertreten und motivierte zahlreiche Besucher, die Aktion zu unterstützen.

„Es freut uns sehr, dass Toni auch heuer wieder mit dabei war und unsere Gäste so großzügig gespendet haben. Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, wie groß die Hilfsbereitschaft in unserer Region ist. Danke dafür!

Du möchtest auch spenden? Unterstütze Toni und seine Charity-Tour. Jede Hilfe zählt!

Spendenkonto: HDCT

Verwendungszweck: Tonis Charity Tour

IBAN: AT93 2011 1825 1407 3101
BIC: GIBAATWWXXX

 

Petri Heil – Jungfischer zeigten großes Talent

Mit viel Begeisterung, Geduld und auch einer Portion Anglerglück ging die beliebte Ferienpassaktion „Fischen“ der FPÖ Kematen über die Bühne. Die Veranstaltung für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren aus Kematen an der Krems und Piberbach war einmal mehr restlos ausgebucht und zählt seit Jahren zu den Höhepunkten des Ferienprogramms beider Gemeinden.

Am naturbelassenen Fischteich in Achleiten erhielten die jungen Teilnehmer zunächst eine fachkundige Einführung in die Grundlagen des Angelns. Danach hieß es: Köder auswerfen und auf den ersten Fang warten. Viele Kinder konnten bereits nach kurzer Zeit ihre ersten Fische an Land ziehen und freuten sich sichtlich über ihre Erfolge.

Unsere Ferienpassaktion begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Kinder und ist jedes Mal innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Es freut uns besonders, dass viele hier ihre ersten Erfahrungen beim Angeln sammeln und dabei einen spannenden Tag in der Natur verbringen können.

Ein besonderer Höhepunkt wartete zum Abschluss: Die frisch gefangenen Fische wurden gemeinsam gegrillt und verspeist. Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung wurde die Ferienpassaktion erneut zu einem gelungenen Ferientag für alle Mädchen und Burschen.

 

Schwimmhilfen zum „Tag gegen des Ertrinkens“ - Geschenke vom Freiheitlichen Familienverband

 Anlässlich des „Tages gegen das Ertrinken“ am 23. Juli hat Gemeinderat Christian Deutinger ein Gewinnspiel organisiert und Schwimmhilfen des Freiheitlichen Familienverbandes verlost. Alleine in Österreich sind 2024 39 Menschen ertrunken! Besonders betroffen sind Kinder, aber auch Erwachsene unterschätzen die Gefahr im Wasser oft.

Ertrinken ist eine der häufigsten unfallbedingten Todesursachen bei Kindern. Leider können immer weniger Kinder schwimmen. Laut Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit sind heuer in Oberösterreich zwei Menschen ertrunken. Mit ein Grund dafür – immer weniger Menschen lernen richtig Schwimmen. Jedes zehnte Kind könne nicht richtig schwimmen. Wir möchten mit unserer Aktion zu mehr Vorsicht aufmerksam machen! Vor allem viele Kinder, die aktuell im Alter von vier bis sechs sind und nicht schwimmen können sollten unbedingt einen Schwimmkurs absolvieren. Zum Schwimmen lernen ist es aber auch nie zu spät!

 

Wasserengpass in der Hochzone: Informationsabend bringt Transparenz – FPÖ fordert rasche Umsetzung weiterer Maßnahmen

Der Gemeinderat von Kematen an der Krems hat in seiner Sitzung am 30. Juni 2026 einen von der FPÖ-Gemeinderatsfraktion eingebrachten Dringlichkeitsantrag zur angespannten Wasserversorgung in der Hochzone einstimmig beschlossen. Bereits wenige Tage später wurde ein wesentlicher Punkt der beschlossenen Resolution umgesetzt: die Wassergenossenschaft Neuhofen und die Gemeinde Kematen luden zu einem Informationsabend ins Gemeindeamt.

Mehr als 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die aktuelle Situation zu informieren. Obmann Stefan Imbery erläuterte gemeinsam mit seinem Team die Herausforderungen, mit denen die Wassergenossenschaft insbesondere in den Sommermonaten konfrontiert ist. Dabei wurde deutlich, dass die steigenden Verbrauchsspitzen die bestehende Infrastruktur zunehmend an ihre technischen Grenzen bringen.

Neben einer umfassenden Darstellung der aktuellen Versorgungssituation wurden auch kurz-, mittel- und langfristige Lösungsansätze präsentiert. Dazu zählen die weitere Digitalisierung des Wassernetzes, der Ausbau der Versorgungsleitungen sowie die Erschließung zusätzlicher Wasserressourcen.

„Ich bedanke mich bei der Wassergenossenschaft Neuhofen für den rasch anberaumten Informationstermin und die offenen sowie umfassenden Informationen. Genau diese Transparenz war das Ziel unserer Resolution. Ich hoffe nun, dass auch meine Forderung nach der Einführung eines Frühwarnsystems bei drohendem Wasserengpass als kurzfristige Maßnahme möglichst rasch umgesetzt wird. Die betroffenen Haushalte müssen rechtzeitig informiert werden, bevor es zu Versorgungsengpässen kommt. Bei den langfristigen Maßnahmen wie der Digitalisierung des Wassernetzes, dem Wasserleitungsausbau und der Erschließung zusätzlicher Brunnen erwarte ich den notwendigen Nachdruck, Beharrlichkeit und eine konsequente Umsetzung. Die Wasserversorgung ist Teil der kommunalen Daseinsvorsorge und darf auch in Zukunft nicht an ihre Grenzen geraten“, erklärt Fraktionsobmann Christian Deutinger, der die Resolution im Gemeinderat eingebracht hat.

Hintergrund des Antrages sind die wiederholten Ausfälle der Wasserversorgung im Bereich Hochfeld. Nach Angaben der Wassergenossenschaft Neuhofen führen insbesondere in den Sommermonaten hohe Verbrauchsspitzen dazu, dass die technische Leistungsgrenze der Versorgungsanlagen teilweise überschritten wird. Für die betroffenen Haushalte bedeutet dies erhebliche Einschränkungen in der Wasserversorgung.

Die FPÖ begrüßt die rasche Umsetzung des ersten Teils der Resolution durch den Informationsabend und sieht darin einen wichtigen Schritt zu mehr Transparenz. Nun gelte es, die vorgestellten Maßnahmen konsequent voranzutreiben, um die Versorgungssicherheit in der Hochzone nachhaltig zu gewährleisten. "Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass aus den Erkenntnissen nun konkrete Verbesserungen folgen", so Deutinger abschließend.